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· Datenschutz
Auf
dieser Website werden keine persönlichen Daten gesammelt oder gespeichert.
Bestellungen müssen per E-Mail bzw. Fax oder Briefpost erfolgen und
werden erst nach der Bestätigung durch die JL Handels-GmbH rechtskräftig.
Alle bei einem Bestellvorgang anfallenden persönlichen Daten wie
Namen, Anschrift, E-Mailadresse und Telefonnummer sowie die Bankverbindung
dienen nur der Abwicklung der jeweiligen Bestellung, sie verbleiben in
unserer Datenbank und werden auch nicht zu Werbezwecken an Dritte weitergegeben.
Sofern die JL Handels-GmbH beabsichtigt, einen Newsletterdienst einzurichten,
werden unsere Kunden ausdrücklich um ihr Einverständnis gebeten,
welches dann an einem angegebenen Ort jederzeit widerrufen werden kann.
· JavaScript,
Internet- & Browsersicherheit
Die
Internet-Skriptsprache "JavaScript" hat trotz des Namens mit
der plattformunabhängigen Programmiersprache "Java" fast
nichts zu tun. Sie erfreut sich bei Website-Programmierern großer
Beliebtheit, da sie einerseits im Klartext im Seitenquellcode steht
und relativ leicht erlernbar ist, andererseits man durch sie sehr viele
interaktive Inhalte auf Webseiten unterbringen kann. Die wechselnden Bilder,
sobald die Maus darüber geht, sind nur ein Beispiel.
Böswillige Zeitgenossen können diese Technik jedoch ebenso leicht
missbrauchen. Wobei unverlangt aufpoppende Browserfenster lästig,
aber noch das Harmloseste sind, das Ausspionieren von Passwörtern
oder Kontodaten dagegen ein Verbrechen ist.
Die Homepage der JL Handels-GmbH
benutzt ebenfalls JavaScript - in den Klapp- und Fly-out-Menüs zur einfacheren
Navigation. Die Seiten wären sonst gefüllt mit Links und unübersichtlich.
Wir bitten dies zu beachten! Ohne aktiviertes JavaScript stehen Ihnen diese Menüs
u.U. nicht zur Verfügung bzw. das Seitenlayout leidet erheblich.
Darum können Sie JavaScript, während Sie auf unserer Website sind, beruhigt
in den Einstellungen Ihres Browsers aktivieren.
Ein hundertprozentig sicheres Surfen im internet gibt es jedoch nicht.
Die wichtigsten für
jeden zu ergreifenden Maßnahmen wären:
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Nachdenken: Den besten Schutz beim Surfen bietet der eigene Verstand.
Nicht auf alles klicken, was blinkt oder sich wichtigtuerisch als Popup-Fenster
in den Vordergrund drängelt und bedeutsam aussieht! Das gilt besonders
für Email-Attachments.
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Das eigene Betriebssystem - meistens Windows - mit den neuesten Sicherheits-Updates
und Patches ausstatten.
*
Der Internet Explorer ist in die Jahre gekommen und hat sich durch seine
tiefe Verankerung im Betriebssystem als hochgradiges Sicherheitsrisiko
erwiesen (mehr über die MS Active-X-Technologie hier
auf der Website des c't-magazins). Die Benutzung dieses Browsers kann
definitiv nur noch beim Besuch der Windows-Updateseite empfohlen werden!
Alle anderen modernen Browser sind sicherer und besser! Wir empfehlen
Mozilla Firefox und Opera. Wer vom IE nicht lassen möchte, sollte sich
den IE-Controller besorgen, den die Fachzeitzeitschrift c't
Magazin für Computertechnik entwickelt hat.
*
Wer als Privatsurfer nicht gleich eine Firewall konfigurieren mag, sollte
unter Windows 2000 und XP auf keinen Fall mit Administratorenrechten surfen,
sondern als einfacher Benutzer mit eingeschränkten Rechten. Unter XP geht
dies aber nur mit der Professional-Version.
*
Benutzer von Windows XP-Home können mit wenigen Handgriffen aus ihrer
Version eine (fast komplette) XP-Professional-Version herstellen, um angepasste
Sicherheitseinstellungen und eingeschränkte Benutzerkonten anzulegen.
Wie das geht, findet man in: c't Magazin für Computertechnik 12/05 s.
148ff und 15/05 s. 50f.
*
Windows 98/ME oder älter sollten für das Internetsurfer nicht verwendet
werden, und wenn, nur mit aktivierter Firewall.
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DSL-User, die permanent online sind, sollten auf jeden fall eine Desktop-Firewall
installieren.
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Wer als Windows-Anwender tatsächlich risikolos surfen will und eine gewisse
Umgewöhnung nicht scheut, kann das kostenlos erhältliche Mini-Linux-System
"Knoppix" (links via Google) direkt von CD bzw. DVD benutzen.
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Auf dubiosen Webseiten sollte man umsichtig sein. Wer sich nicht sicher
ist, deaktiviert JavaScript und vor allem Windows Active-X, welches eine
echte Bedrohung im Verbund mit der Benutzung des IE ist; letzteres erübrigt
sich beim Einsatz eines anderen Browsers. Ein Popup-Blocker ist sinnvoll
und nervenschonend.
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Viele websites verwenden Cookies, um Besucher identifizieren zu können,
manche setzen das Zulassen von Cookies zwingend voraus, ansonsten ist
der Besuch der seite unmöglich oder gewisse Funktionen sind deaktiviert.
Moderne Browser löschen auf wunsch Cookies beim beenden des Programms,
daher kann man das Setzen von Cookies ruhig erlauben.
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Wer ein wenig Computerwissen hat, sollte Analysetools für den Fall der
Fälle zur Hand haben:
- Die benutzung eines Spione- und Trojanerscanners ist heutzutage fast
noch bedeutsamer als die eines Virenscanners. Wir empfehlen SpyBot
Search & Destroy.
- Zum Checken verdächtiger Dateien kann der FileAlyzer dienen.
- Welche Programme oder Dienste - gewollt oder ungewollt - mit Windows
starten, erfährt man durch Autostarts.
- Der Process Explorer sagt einem besser als der Windows-eigene
Taskmanager, welche Programme und Dienste während des Betriebs von Windows
laufen.
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Wer viel surfend unterwegs ist, muss sein gesamtes System, d.h. alle Dateien
regelmäßig am besten von zwei verschiedenen Virenscannern checken lassen.
*
Das setzt voraus, dass der Virenscanner immer auf dem aktuellsten Stand
ist, d.h. Signaturdateien müssen regelmäßig (je nach Programmanbieter
täglich oder sogar stündlich) nachgeladen werden. Unterbleibt dies, nützt
das beste Programm nichts. Auch kostenlose Scanner bringen hier gute Resultate,
teure Programmsuiten fallen dagegen in Tests häufig durch.
*
Regelmäßig erstellte Sicherungen - sog. Back-ups - der eigenen Daten und
deren Verwahrung außerhalb der Festplatte (auf CD oder DVD) sind ratsam
und auch bei einem "normalen" Festplattencrash zu gebrauchen. Empfehlenswert
ist ferner ein Backup der Windows-Registry (im sauberen Zustand, versteht
sich) der Registierdatenbank, wo sich nahezu jeder Schädling einnistet.
*
Die Lektüre einer Computerzeitschrift kann nicht schaden. Auf beiliegenden
CDs erhält man zudem kosenlos(e) Software, zum Beispiel auch die o.g.
Tools. Lesenswert: c't
Magazin für Computertechnik (14-tägig), PC-Welt
(monatlich)
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